Verfasst von: regwoche | Februar 11, 2016

Eine Führung für den BRN e.V. in der neuen Sing – und Musikschule

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Gespannt waren die 40 Teilnehmer schon, was sich in dem von 2012 bis 2014 sanierten Gebäude der ehemaligen Französischen Gesandtschaft, 1804 erbaut vom Hofarchitekten Emanuel Joseph von Herigoyen an Technik versteckt. Das Palais, in Sichtachse mit dem Stadttheater, wurde im Auftrag des Kurfürsten von Dalberg errichtet und erfuhr seit damals unterschiedliche Nutzungsänderungen z.B. Sitz des Regierungspräsidenten oder lange Zeit Polizeipräsidium.

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Als sich die Chance bot und das Gebäude zum Erwerb frei wurde, die nötigen Geldmittel und Zuschüsse bereit standen, Stadtverwaltung und Stadtrat zustimmten, konnte in diesem Gebäude die neue Sing – und Musikschule ihren Platz finden. Am Nachmittag des 04.02.2016 bekamen die Mitglieder des Bürgervereins bei einer engagierten Führung durch die beiden Profis, dem Leiter der Einrichtung, Herrn Graef-Fograscher, und dem Kulturreferenten unserer Stadt, Herrn Unger, einen Überblick der Konzeption des Hauses der Musik. Die Enge der Kreuzgasse verlassend, bietet das neue Domizil alle gewünschten Einrichtungen. Es gibt viele Proberäume, die nach Instrumenten geordnet sind, einen Konzertsaal, Übungsräume, Ton-und Aufnahmestudios, Platz für das Junge Theater und den Canteamus Chor, Ausstellungsräume usw. alles nach dem neuesten Stand der Technik. Fast 2500 Nutzer finden hier aktuell Platz.
Es ist schön geworden, ein Schmuckstück unserer Stadt, so die Meinung aller Teilnehmer dieser Führung.

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